SON­NEN­EN­ER­GIE

Mit der gegebenen Technik wohl die einfachste Art Strom und Wärme zu erzeugen. In EcoNova findet man an den geeigneten Stellen große AgrarSolar-Anlagen, Dach-PV und Solarthermie für warmes Wasser und Heizungen. 

Auch wenn Gegener:innen viele Jahre und viel Energie darauf verwendet haben uns vor Blackouts und Flauten zu warnen, ist der Ausbau der Photovoltaikanlagen nicht aufzuhalten gewesen. 

Immer effizientere Technik und Möglichkeiten des Recyclens verkleinern zudem den Fußabdruck der Sonnenkollektoren. 

In sehr trockenen Gegenden verhilft die Verschattung zu besseren Felderträgen, schützt Tiere und Pflanzen vor der Hitze. PV-Zäune werden im Privatbereich im die Gärten gezogen und PV-Dachziegel liefern auf ästhetische Weise ihre Energie. 

WIND­EN­ER­GIE

Die Windräder der Schande wurden Sie genannt… der ansonsten gewünschte (Gegen-)Wind machte es der Windenergie nicht einfach. War sie zum einen lange Opfer uninformierter Propaganda, zum Anderen tatsächlich für den Tod vieler Tiere verantwortlich. 

Da Tierleben in EcoNova immer zu schützen sind, brauchte es Innovationen im Bau und dem Betrieb von Windanlagen. So gibt es mittlerweile viele Alternativen zu der allseits bekannten Bauweise. Vertikale Aufbauten, mit Käfigen geschützte Turbinen oder scheinbar bewegungslose Zylinder, die den Wind möglichst schonend „einfangen“. 

Auch die Materialen und deren Recycling-Möglichkeiten sind Teil der wissenschaftlichen Arbeit und Zielsetzung. Das Platzieren von Windkraftanlagen in vitale Ökosysteme ist nicht weiter erlaubt, gibt es doch genug frei gewordene Kulturfläche aus der ehemaligen tierausbeutenden Landwirtschaft.   
  

WAS­SER­KRAFT

Die Wasserkraftgewinnung hierzulande ist beinahe ausgeschöpft. So lag die Nutzung möglicher Wasserkraftanlagen bereits 2024 bei 90%. Eine Steigerung wird immer dann erreicht, wenn wissenschaftliche Innovationen Effizienz und Machbarkeiten erhöhen. 

Da die Nutzung von Wasser als Energielieferant schnell mit einem Schaden an den darin lebenden Tieren und Pflanzen einhergeht, sind viele Regelungen und Einschränkungen zu beachten. Nichtsdestotrotz spielt auch die Wasserkraft im Mix der Erneuerbaren mit und kann hier und da mittels einer modernen effizienten Turbine ein ganzes Dorf zuverlässig mit Strom versorgen. Ein Fluss kennt keine Dunkelflaute und auch keine Windstille… 

SPEI­CHER­TECH­NIK

Das Speichern von gewonnener Energie aus Wind- und PV-Anlagen galt lange Zeit als DIE Herausforderung der Energiewende. Mit der Zeit etablierten sich neben den großen Energieerzeugern viele tausende private PV-Anlagen. Die Nachfrage nach effizienten Speichermöglichkeiten im Großen und Kleinen begleitete diese Entwicklung. Der Umstand, dass für die meisten Speicher seltene Erden und andere teils knappe Bodenschätze benötigt wurde, feuerte die Wissenschaft an immer effizientere und alternative Techniken zu entwicklen und zu erproben. In bergigen Regionen hatte man früh angefangen, große Wassermassen mit überschüssiger Energie (viel Wind, viel Sonne) in ein hochgelegenes Bassin zu pumpen, um es im Bedarfsfall herunterfließen zu lassen und dabei wieder Energie zurückzugewinnen. Dies ist oftmals mit einem starken Eingriff in die natürlichen Begebenheiten verbunden. Jede Speichermöglichkeit besitzt noch viel Raum zur Optimierung in Hinsicht auf die verlustarme bis -freie Speicherfunktion, die Kapazität und dem Grad an ökologischen Schäden. Deshalb ist uns in EcoNova auch so wichtig, dass Bildung allen zugänglich ist!

HEIZ­TECH­NIK

Dank Menschen wie Robert Habeck, Andreas Schmitz und Volker Quaschning, die nicht aufgegeben haben uns darüber auf zu klären, was es braucht, um mit der Energiewende auch eine Wärmewende zu vollziehen, haben sich in den Städten und Gemeinden in EcoNova neben den Wärmepumpen und Solarthermieanlagen viele dezentrale Lösungen für das Heizen von Wohn- und Geschäftsraum etabliert – Nah – und Fernwärmenetze ersetzen energieeffizient Einzellösungen. 

Das Heizen mit Pellets, Hackschnitzeln und Stückholz gehört der Vergangenheit an – ist uns der Wald doch nur ein starker Partner im Klimawandel, wenn er gesund ist. Auch die Emissionen von Kaminen und offenen Feuerstellen trugen zu sehr zur CO2-Belastung bei und schadeten uns Menschen direkt durch die schlechte Luft.     

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